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B-Cool sorgt für Planungssicherheit & saubere Maschinen

Neue Maschinen und Fertigungsabläufe veränderten die Anforderungen an den Kühlschmierstoff der ChemValve-Schmid AG. Nach gründlicher Analyse erfolgte der Umstieg auf B-Cool 755. Der Wechsel sorgte schnell für Top-Resultate in Punkto Planbarkeit, Pflege, Verbrauch, Hautverträglichkeit und Effizienz.

Der Kunde

Die im Kanton Solothurn ansässige ChemValve-Schmid AG entwickelt und produziert hochwertige mit PTFE ausgekleidete industrielle Armaturen für die sichere Absperrung und Regelung von gasförmigen, flüssigen oder pulverförmigen Medien.

«Seit 30 Jahren arbeiten die Blaser-Spezialisten Hand in Hand mit uns, testen, überprüfen und beraten. Die Fachleute vom Blaser-Aussendienst haben alle ein Hauptinteresse: für den Kunden das Optimale herauszuholen», sagt Beat Allemann, Produktionsleiter bei ChemValve-Schmid AG.

Als ChemValve 2018 die Produktion mit der Anschaffung von neuen Drehmaschinen ausweitete, wurde auch die Kühlschmierstoff-Lösung neu überdacht. «Wir waren mit dem zuvor verwendeten Kühlschmierstoff Blasocut eigentlich durchaus zufrieden. Auf Blaser-Initiative haben wir uns aber dennoch mit einem Umstieg beschäftigt», berichtet Allemann.

Sauberer Alleskönner

Blaser-Anwendungstechniker Martin Haas erinnert sich: «Die Fertigungsprozesse bei ChemValve sind komplex. Es wird zu 80 Prozent Gusseisen, aber auch Titan und andere Materialien gefräst und gedreht. Wir hatten die Idee, mit B-Cool 755 einen wassermischbaren, chlorfreien Kühlschmierstoff auf Mineralölbasis auszuprobieren, der ursprünglich für die Bearbeitung von Aluminium und Aluminiumlegierungen entwickelt wurde, sich aber auch bei anspruchsvolleren Werkstoffen als sehr effizient erweist.» B-Cool 755 überzeugt durch optimales Ablaufverhalten, gute Resistenz gegen das Wachstum von Mikroorganismen, saubere Maschinen und tiefe Nachfahrraten. Weiters zählt zu seinen Eigenschaften ein schaumarmes Verhalten, gute Stabilität, guter Korrosionsschutz und geringer Verbrauch.

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Produktepalette von ChemValve-Schmid. (Bild: ChemValve)

Grosser Schritt Planungssicherheit

Die positiven Resultate stellten sich umgehend ein: «Wir konnten den Kühlschmierstoff-Verbrauch deutlich senken», sagt Allemann. Noch wichtiger, betont der Produktionsleiter, seien aber die deutlich verbesserte Planungssicherheit, Steuerbarkeit und Nachhaltigkeit sowie die Eliminierung jeglicher Hautprobleme der Mitarbeiter. Beat Allemann: «Es ist schwierig, einen Kühlschmierstoff zu finden, der für so viele verschiedene Materialien geeignet ist. B-Cool 755 ist für uns ein wesentlicher Schritt, der Umstieg hat uns deutlich weitergebracht. Wie unsere Produkte sind auch die Blaser-Lösungen hochwertig, verlässlich, langlebig und rückverfolgbar.»

Dadurch, dass ChemValve mehrere neue Maschinen im Einsatz hat, gelangen jetzt weniger Ölreste in den Kühlschmierstoff als zuvor. Aber auch B-Cool selbst leistet durch seine Schaumarmut und Geruchsneutralität einen wesentlichen Beitrag zu den nun deutlich saubereren Maschinen. «Während wir früher den Kühlschmierstoff öfter austauschen mussten, konnte die Haltbarkeit nun wesentlich erhöht werden. B-Cool 755 ist sehr pflegeleicht und gibt uns mehr Flexibilität. Wir wechseln den Kühlschmierstoff jetzt einmal im Jahr, während wir die Maschinen putzen und gründlich pflegen.»

Auch in Sachen Bearbeitungsqualität überzeugt B-Cool voll und ganz. Allemann: «Gerade im Hinblick auf die Nachbearbeitung sehen wir positive Effekte. Durch B-Cool stellt zum Beispiel Oxidation kein Problem mehr dar.»

Seit 30 Jahren zeigen ChemValve und Blaser Swisslube, wie eine langjährige partnerschaftliche Zusammenarbeit innovativ, vorausschauend und produktiv sein kann. Genauso zukunftsgerichtet wollen die beiden Unternehmen die nächsten 30 Jahre angehen.

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